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Laufen fördert die Gesundheit, jedoch nur mit dem richtigen Laufschuh. Deshalb empfehlen wir neben nachfolgenden Tipps, unbedingt eine individuelle, persönliche Beratung in unserem Haus. Hier können wir anhand persönlicher Fragestellung und unserem Schuhcoach mit einem 3D-Scan das passende Schuhmodell auswählen.
Ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Laufschuhs ist, die richtige Größe zu wählen. Im Mittelfußbereich sollte der Schuh eng am Fuß anliegen, aber nicht einschnüren. Nach vorne sollte man im Laufschuh genug Platz haben. Es empfiehlt sich die berühmte Daumenbreite, damit man während des Laufens durch die Bewegung nicht mit den Zehen anstößt. Profis unter den Läufern kaufen ihre Laufschuhe entweder am Abend oder nach einem Lauftraining. Dann sind die Füße gut durchblutet und etwas größer als am frühen Morgen. Zieh zum Laufschuh-Kauf auch Deine Laufsocken an. Diese sind möglicherweise etwas dicker als die üblichen Strümpfe und wirken sich ebenfalls auf die Laufschuhweite aus. Wer läuft, ohne nach innen zu knicken, wird mit einem Neutralschuh zurechtkommen. Der Schuh garantiert bei viel Dämpfung ein ungestörtes Abrollverhalten. Der natürliche Bewegungsablauf wird nicht beeinträchtigt. Ein Stabilschuh ist meist  bei Fußfehlstellungen oder bei einem schwach ausgeprägten Fußgewölbe notwendig. Verletzungen, die durch starke Überpronation entstehen, können dadurch verhindert werden. Straßenlaufschuhe zeigen wenig Profil. Für Läufer, die überwiegend abseits asphaltierter Wege laufen, eignen sich Trail-Runningschuhe mit stark profilierter  harter  Außensohle, die das sichere Laufen auf unebenen rutschigem und steinigem Gelände ermöglichen. Auch die Einsatzdauer eines Laufschuhs ist nicht unbegrenzt: Die Faustregel lautet, man sollte einen Schuh maximal zwei Jahre oder 1000 Kilometer lang tragen.